Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Leverkusen-Alkenrath

Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Leverkusen-Alkenrath (c) Dr. Josef Simons

Die Kirche ist geöffnet: Dienstag - Sonntag von 09:30 - 18:00 Uhr

Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde 1958 von Herrn Pfarrer Mock eingeweihnt.

„Auf altehrwürdigem Boden, der den Bewohnern des Stadtteiles Schlebusch heilig ist durch das Andenken an den seligen Gezelinus, wurde das Haus Gottes errichtet. Mit dem alten und doch immer neuen Glauben gehen die Menschen unserer Zeit in dieses heilige Zelt, um denselben Gott zu ehren, dem unsere Vorfahren dienten. Der Schutzpatron der Kirche und der Gemeinde ist der heilige Johannes der Täufer. Die Straßen des Stadtteils Alkenrath sind nach Widerstandskämpfern unserer Zeit benannt. Johannes war der große Widerstandskämpfer seiner Zeit, weil er Gott den Weg zu den Menschen in Demut, Gerechtigkeit und Liebe bereiten sollte. Mögen die Glieder des Gottesreiches in der Pfarrgemeinde nach seinem Vorbild im Gotteshaus und in der Öffentlichkeit immer Gott die Ehre geben, und den Menschen ihrer Heimat Wegweiser zum Glauben an Jesus Christus sein – Demut, Gerechtigkeit und Liebe!“

Jungendangebot
Der Keller des Pfarrheimes ist wunderbar renoviert. Dort findet ein regelmäßiges Jugendangebot statt. Informiert Euch und schaut rein!

Polnische Mission Leverkusen
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Das Pastoralbüro ist für Sie geöffnet 
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Pfarramtssekretärinnen
Ingrid Gruchot - Gudrun Hunold - Monika Reimann - Renate Terlisten - Alexandra Wiemer

Namenspatron

Johannes war nach der Erzählung im Lukasevangelium (1, 5 -25) der Sohn der Elisabeth und des Zacharias; er wurde der Überlieferung nach ein halbes Jahr vor Jesus geboren. Der schon alte Priester Zacharias, dessen Ehe lange kinderlos war, opferte im Tempel und erhielt durch den Erzengel Gabriel die Verheißung, dass ihm ein Sohn geboren werde. Zacharias zweifelte, bat um ein Zeichen und wurde vom Engel mit Stummheit geschlagen. Die dann tatsächlich in hohem Alter schwanger gewordene Elisabeth wurde in der Schwangerschaft von Maria besucht, die bei ihr blieb bis zur Geburt des Johannes. Elisabeth, nach der Geburt über die Namensgebung befragt, wusste aus ihrer Eingebung, dass der Knabe entgegen der Familientradition Johannes heißen sollte; gleichzeitig schrieb Zacharias den Namen auf eine Wachstafel, erhielt nun seine Sprache zurück

Pastoralbüro Leverkusen Südost

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51375 Leverkusen

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