Im Bild (v.l.n.r): Michaela Eckardt, Andrea Constantin, Ute Bode, Claudia Robels, Ellen Letzter und Edeltraud Engstenberg bei der Scheckübergabe in Schlebusch.
Musik heilt nicht nur die Seele, sie kann auch ganz praktische Hilfe leisten. Diese Erfahrung durften, die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores Cäcilia St. Andreas, in den vergangenen Wochen erneut machen. Ende März konnten sie eine Spende in Höhe von 1000 Euro an den ambulanten Hospizdienst „Hospiz Leverkusen e. V.“ übergeben.
Ein festliches Echo mit Nachhall
Die stolze Summe kam nicht von ungefähr: Sie ist das Ergebnis der großzügigen Kollekte unseres jährlichen Weihnachtskonzerts. In der vollbesetzten St. Andreas Kirche durften wir im Dezember nicht nur stimmungsvoll die Weihnachtstage einläuten, sondern erlebten auch eine Welle der Hilfsbereitschaft unserer Zuhörer.
„Es ist für uns eine Herzensangelegenheit, dass die Freude, die wir beim Singen empfinden, dort ankommt, wo Menschen Beistand und Begleitung in schweren Stunden benötigen“, so der Chorvorstand bei der Übergabe.
Unterstützung für die wichtige Hospizarbeit
Die offizielle Spendenübergabe fand Ende März an der St. Andreas Kirche in Leverkusen Schlebusch statt. Im Gespräch mit der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des ambulanten Hospizdienstes Ute Bode wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die Arbeit der ehrenamtlichen Begleiter in Leverkusen ist. Der Verein unterstützt Schwerkranke und deren Angehörige dabei, die letzte Lebensphase würdevoll und selbstbestimmt im gewohnten Umfeld zu verbringen.
Die Spende wird zweckgebunden für die Ausbildung neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter sowie für die Trauerbegleitung eingesetzt.
Ein Dankeschön an die Gemeinde
Der Kirchenchor möchte sich auf diesem Wege noch einmal herzlich bei allen Konzertbesuchern bedanken. Ohne Ihr offenes Ohr und Ihre großzügigen Spenden wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.
Für den Kirchenchor Cäcilia St. Andreas ist diese Spende ein Ansporn, auch in Zukunft die Gemeinschaft in Leverkusen durch seine Musik zu stärken – getreu seinem Motto, dass Töne Brücken bauen können.